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JPMorgan hat seine bisherige Prognose revidiert und erwartet nun, dass die US-Notenbank im dritten Quartal 2026 den Leitzins um einen Viertelprozentpunkt anheben wird, anstatt wie zuvor erwartet zu senken, da die Daten zum US-Arbeitsmarkt mit einer Arbeitslosenquote von 4,4 % und soliden Lohnzuwächsen robust ausfallen. Die geldpolitische Debatte wird durch Spannungen zwischen der Trump-Regierung und der Fed-Führung erschwert, wobei Powell mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen der Kosten für die Renovierung des Hauptsitzes droht. Unterdessen erwägt Trump Kandidaten wie Rick Rieder von BlackRock als Nachfolger für Powell, dessen Amtszeit im Mai endet.
Präsident Trump behauptet, eine Entscheidung über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank getroffen zu haben, sendet jedoch widersprüchliche Signale aus. Er gibt an, mit niemandem darüber gesprochen zu haben, während Berichten zufolge vier Kandidaten in Betracht gezogen werden. Finanzminister Scott Bessent deutete an, dass ein Kandidat noch nicht interviewt worden sei, und Trump betonte, dass der neue Fed-Vorsitzende seine Ansichten zur Senkung der Zinssätze bei starker Marktperformance teilen müsse, was zu Unsicherheit hinsichtlich dieser politisch sensiblen Ernennung führt.